Agenda 21 für Kirchengemeinden

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Nach uns die Sintflut? Nein. Wir wollen eine Welt, die für unsere Kinder und Enkel noch lebens- und liebenswert ist. Das politische Konzept, das sich darum kümmert, heißt Agenda 21. Gemeint ist die Handlungsanweisung für ein nachhaltiges Leben, die 1992 von den Regierungen beschlossen wurde. Nachhaltigkeit beinhaltet ökologische, soziale und wirtschaftliche Aspekte. Aber was verbirgt sich genau dahinter? Was hat dieser abstrakte Begriff mit dem Evangelium, mit einer christlichen Lebensgestaltung, mit kirchlichen Einrichtungen in Nordelbien zu tun?

Auf diesen Seiten haben wir für Sie Antworten auf diese Fragen zusammengetragen. Von grundlegenden Informationen bis zu spezielleren Themen wie umweltfreundliche Verkehrsmittel, regenerative Energien und Ökologisches Bauen. Sie finden hier praktische Tipps, wie Sie Wasser oder Energie sparen können, Adressen für fair gehandelte Produkte und Handwerksbetrieben, die ohne Tropenholz bauen. Zudem stellen wir Ihnen zu jedem Thema ein "gutes Beispiel" vor - Mitglieder der nordelbischen Kirche, die den Gedanken der Nachhaltigkeit im Sinne der Agenda 21 bereits im Alltag umsetzen: Sie berücksichtigen bei ihrer Arbeit soziale, ökologische und wirtschaftliche Aspekte und tragen die Ideen der Agenda 21 in die Welt.

Sie haben zusätzliche Hinweise, Ergänzungen oder Ideen? Sie erreichen uns hier.

 

AutorInnen dieser Seiten sind:
Jan Christensen, Nordelbisches Missonszentrum
Dr. Thomas Schaack, Umweltbeauftragter der Nordelbischen Kirche
Wolfgang Vogelmann, Ökumenebeauftragter der Nordelbischen Kirche
Redaktion: Ute Hörcher, freie Journalistin



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